Der Bau des Hochregallagers schreitet voran
17.09.2018

Das ARDEX-Campus Projekt ist in vollem Gange. Erste Ergebnisse des momentanen Bauabschnittes von dem Hochregallager, Verbindungsbau sowie Versand- und Technikgebäude sind sichtbar.

Besonders das Hochregallager ist ein Blickfang: Es wird 26,50 Meter hoch und Anfang 2020 in Betrieb genommen. Ca. 13.000 Palletten können dort eingelagert werden.

ARDEX-Tower mit dem DGNB Vorzertifikat Silber ausgezeichnet
21.06.2018

Der ARDEX-Tower garantiert hohen Komfort und geringe Betriebskosten – insbesondere in den Bereichen Energie, Reinigung und Instandhaltung. Dafür wurde das Gebäude im Juni 2018 mit dem DGNB Vorzertifikat in Silber ausgezeichnet.

„Wir beobachten, dass das Thema Nachhaltigkeit in der Bau- und Immobilienbranche einen immer höheren Stellenwert erfährt und unsere Kunden dahingehend auch sensibler geworden sind.“, sagt Dr. Julia Soldat, Referentin für nachhaltiges Bauen bei ARDEX. „Nachhaltigkeit sollte somit als Chance zur aktiven Zukunftsgestaltung genutzt werden.“

ARDEX entwickelt stetig nicht nur emissionsarme und nutzerschonende Baustoffe und erweitert den Beratungsservice im Bereich „nachhaltiges Bauen“ für Kunden und Planer, sondern setzt die Nachhaltigkeitsstrategie auch konsequent in dem eigenen Bauprojekt ARDEX-Campus um.

„Uns war wichtig, dass wir Nachhaltigkeit messbar gestalten und dabei so wenig wie möglich zu Treibhausemissionen beitragen, um aktiv unsere Umwelt schützen.“, so Soldat.

Um dies offiziell zu unterstreichen, strebt ARDEX eine Zertifizierung der DGNB (Deutsches Gütesiegel nachhaltiges Bauen) für den neuen ARDEX-Tower an. Dabei wird eine ganzheitliche Betrachtung des gesamten Lebenszyklus durchgeführt und ein ressourcenschonender Bau des Verwaltungsgebäudes erzielt, das letztendlich zertifiziert wird.

Der erste Meilenstein hierfür ist durch die Vorzertifizierung Silber bereits erreicht.

Offizieller Startschuss des „Ardex-Campus“
07.05.2018

Grundsteinlegung für das Ardex-Logistikzentrum und einer neuen, nachhaltigen Energiezentrale in Witten.

Die ARDEX Geschäftsführung hat feierlich den Startschuss für das Infrastrukturprojekt gegeben und setzt seine Innovationsoffensive am Standort Witten fort.

Auf dem insgesamt rund 20.000 m2 großen Areal entsteht sowohl ein effektives Logistikzentrum als auch eine moderne Energiezentrale, welche Ende 2019/Anfang 2020 in Betrieb sein sollen.

Kern des neuen Logistikzentrums stellt ein voll automatisiertes Hochregallager mit modernem Kommissionierungs- und Versandbereich dar. Das neue Hochregallager wird über automatisierte Förderstraßen an die Bestandsgebäude angebunden. In der zukünftigen Energiezentrale werden eine Reihe von nachhaltigen Konzepten zur Energiegewinnung eingesetzt: Geothermie, Kraft-Wärme-Kopplung über Blockheizkraftwerke, Wärmerückgewinnung aus Druckluftkompressoren sowie Photovoltaikanlagen.

Ardex-Tower nimmt letzte rechtliche Hürde
19.03.2018

Der Rat der Stadt Witten hat beschlossen, dass Ardex den 90 Meter hohen Verwaltungsturm bauen darf.

Mit großer Mehrheit haben die Politiker dem gesamten Bauvorhaben grünes Licht gegeben und dem Bebauungsplan zugestimmt. Zuvor hatte bereits der Ausschuss für Stadtentwicklung und Umweltschutz (ASU) zugestimmt. Der Rat dankte Ardex für das Bekenntnis zum Standort Witten. Das Unternehmen investiert kräftig in die Errichtung des Verwaltungs-Towers und des Versandbereichs mit Hochregallager sowie in die Modernisierung der Produktion.

Baubeginn auf dem STAMA-Gelände
12.03.2018

Ardex startet mit den Bauarbeiten für das neue Logistikzentrum.

Auf dem ehemaligen STAMA-Gelände haben Mitte März die Bauarbeiten für das neue Logistikzentrum begonnen. Zunächst werden ca. 730 Betonpfähle in den Boden gerammt, um den Baugrund zu stärken, der später etwa mehrere 10.000 Tonnen Gewicht des neuen Gebäudes aushalten muss.

Ardex informiert Anwohner zu Baumaßnahmen auf STAMA-Gelände
05.03.2018

Dr. Hubert Motzet, Geschäftsführer der Ardex GmbH, hat die Anwohner über die Verstärkung des Baugrunds informiert.

Dafür werden von Mitte März bis Mitte Mai auf dem ehemaligen STAMA-Gelände (Friedrich-Ebert-Straße 73) Fertigbetonpfähle eingebracht. Lärmbelastungen lassen sich dadurch nicht vermeiden. Doch die Rammarbeiten werden mit modernen Maschinen durchgeführt, um Beeinträchtigungen der direkten Umgebung zu minimieren. Zudem überwacht ein unabhängiges Prüfinstitut den Bauvorgang.

Ardex erzielt erfolgreichstes Geschäftsjahr
09.05.2017

Im Jahr 2016 stieg der Umsatz des Wittener Familienunternehmens um sechs Prozent auf 690 Millionen Euro.

Ausschlaggebend für die erfolgreiche Entwicklung waren die zahlreichen Produktinnovationen und das gute Auslandgeschäft. Ardex will das internationale Wachstum konsequent weiterverfolgen und zugleich den Heimatstandort stärken. Am Stammsitz in Witten entsteht derzeit der Ardex-Campus, der mit einem Gesamtvolumen von mehr als 100 Millionen Euro zu den größten Zukunftsinvestitionen der Ardex-Gruppe zählt. Dazu gehören ein neues Verwaltungsgebäude, der Bau eines Hochregallagers und die Optimierung der Produktion.

Wirtschaftsminister von Nordrhein-Westfalen bei Ardex
28.04.2017

Garrelt Duin, Minister für Wirtschaft, Energie, Industrie, Mittelstand und Handwerk des Landes Nordrhein-Westfalen besucht Ardex.

Er informiert sich dabei über die langjährige Tradition sowie über die Zukunftspläne von Ardex, wie den umfangreichen Standortausbau des Familien­unternehmens. Weitere Teilnehmer an dem Treffen sind die Landtagsabgeordneten Prof. Dr. Rainer Bovermann, Hubertus Kramer und Thomas Stotko, die Landtagskandidatin Dr. Nadja Büteführ und der Baudezernent der Stadt Witten, Stefan Rommelfanger.

Auf gute Nachbarschaft
13.12.2016

Mark Eslamlooy, CEO der ARDEX-Gruppe, und Dr. Hubert Motzet von der ARDEX-Geschäftsleitung präsentieren den Anwohnern das Neubau-Konzept.

In der Friedrich-Ebert-Straße entsteht der „ARDEX-Campus“ mit einer neuen Hauptverwaltung und einem neuen Logistikzentrum. Darüber hinaus erweitert Ardex die Produktion. Bei dem Gespräch mit den Anwohnern werden die geplanten Baumaßnahmen sowie die Verkehrsentlastung und der verbesserte Schallschutz angesprochen.

ARDEX hat Standortausbau vorgestellt
11.11.2016

Interessante Neuigkeiten aus dem Hause Ardex: Deshalb kamen am 11. November 2016 zahlreiche Journalisten von Fach- und Regionalmedien zu einer Pressekonferenz nach. Vertreter von Ardex und der Stadt Witten sowie der Architekt Gerhard Spangenberg stellten das Projekt „Ardex-Campus“ vor, und damit eine Zukunftsinvestition, die mit einem Gesamtvolumen von mehr als 100 Millionen Euro zu den größten der letzten Jahre im gesamten Ruhrgebiet gehört. 2022 soll das Bauprojekt abgeschlossen sein.

Mit einer 90 Meter hohen Hauptverwaltung, dem Ausbau der Produktion und dem neuen Logistikzentrum schafft Ardex die Voraussetzung für den künftigen Wachstumskurs. „Zugleich bekennen wir uns klar zum Standort Witten und setzen ein Zeichen für das gesamte Ruhrgebiet – entgegen dem allgemeinen Trend“, sagte Mark Eslamlooy, CEO der Ardex-Gruppe, auf der Pressekonferenz. Die Wittener Bürgermeisterin Sonja Leidemann begrüßte, dass im Zuge der Erweiterung in den nächsten Jahren Raum für bis zu 100 zusätzliche Arbeitsplätze bei dem Familienunternehmen in Witten geschaffen wird. Gleichzeit wird mit dem Ardex-Campus die Rolle des Standorts Witten als „Herz“ der international tätigen Ardex-Gruppe weiter ausgebaut.

Ardex-Tower im Mittelpunkt
Architekt Gerhard Spangenberg machte deutlich, dass der neue, 24-geschossige Verwaltungs-Tower im Mittelpunkt des Ardex-Campus steht – und dank seiner spektakulären Architektur ein echter „Hingucker“ ist. Er soll im Jahr 2020 bezugsreif sein und eine Fläche von 10.000 Quadratmetern haben. Weiterer Teil der Standortentwicklung ist die umfangreiche Modernisierung der Produktion und des Materialflusses sowie der Neubau eines Logistikzentrums. In den vergangenen Jahren wurden bereits Millionenbeträge in Modernisierung und Kapazitätsausweitung investiert. Mit dem internationalen Wachstum, der höheren Artikelvielfalt und der Digitalisierung vieler Geschäftsprozesse sind die Anforderungen an die Leistungsfähigkeit des Unternehmens weiter gestiegen. „Unser Ziel ist, dass wir künftig noch flexibler und schneller auf Kundenaufträge reagieren können“, betonte Eslamlooy.

Architektonischer „Masterplan“ setzt Akzente
Deutlich wurde auch, dass Ardex bei der Planung großen Wert auf ein Gesamtkonzept für das Werksgelände und eine Verbesserung der Arbeitsbedingungen in allen Bereichen legt. Dazu gehören die Modernisierung des gesamten Ardex-Areals an der Friedrich-Ebert-Straße und die Einbindung der bestehenden Gebäude in den neuen Ardex-Campus.

Das dialogische Prinzip
11.11.2016

90 Meter hoch wird die neue Hauptverwaltung von Ardex. Hinzu kommen neue Gebäude für die Produktion und die Logistik – und ein komplett umgestaltetes Firmenareal. Diese zukunftsträchtige Projekt wurde vom renommierten Architekten Gerhard Spangenberg geplant. Mit Sitz in Berlin entwickelt er bundesweit spannende Projekte.

Herr Spangenberg, Sie haben zahlreiche eindrucksvolle Bauten entworfen, darunter das Exzenterhaus in Bochum und den Allianz-Tower in Berlin. Was hat Sie an dem Auftrag gereizt, einen neuen Gebäudekomplex für Ardex zu planen?

Gerhard Spangenberg: Zum einen die momentane, „unfertige“ städtebauliche Situation, die unter einem herausfordernden Entwicklungsdruck steht und das Potenzial hat, sich in unterschiedliche Richtungen und vielfältigen Ausprägungen zu formen und zu verfestigen.

Zum anderen arbeiten wir als Architekten schon länger mit Ardex-Produkten, verfolgen die Produktentwicklung mit Spannung und möchten dies bestärken, indem wir die Anwendungschancen erweitern und in größerem baulichen Zusammenhang (z. B. dem Tower) heranziehen.

Mittelpunkt des Ardex-Campus’ wird die neue Hauptverwaltung, ein schlankes Hochhaus mit 90 Metern Höhe. Was hat den Ausschlag für diesen Entwurf gegeben?

Gerhard Spangenberg: Der städtebauliche Entwurf arbeitet den Hang des Ardex-Höhenzuges mit seinen drei bestehenden Solitärbauten heraus und setzt sie in dialogische Beziehung zum neuen Ardex-Tower. Dieser steht seinerseits als Hochpunkt im flachen Feld der Produktionshallen und bezieht sich mit seinen gekippten und geneigten Fassadenfeldern auf sein Gegenüber. Es entsteht als urbane Verfestigung und örtliche Verankerung eine räumliche Aufweitung beidseitig der Friedrich-Ebert-Straße in Form eines Doppelplatzes.

Spielen die bestehenden Gebäude und die Firmenkultur von Ardex eine Rolle bei Ihren Entwürfen?

Gerhard Spangenberg: Wenn man eine „Fabrik der Zukunft“ baut, muss man die Herkunft des Werks und seinen baulichen Bestand kennen und von den virtuellen Qualitäten des Standortes ausgehen. Auf diese Weise wird der Spirit gewahrt und die Maßnahme lokal verankert. Der Genius loci bewahrt vor Unverbindlichkeit und Beliebigkeit.

Und zum Abschluss: Ist Ardex aus Ihrer Sicht jetzt für die Zukunft gerüstet?

Gerhard Spangenberg: Ardex wird wahrnehmbar geschichtlich und lokal verankert und verstärkt seine Entwicklungspotenz durch Errichten fortschrittlicher baulicher Hardware und Anwendung zukunftsweisender logistischer Software.

Nach meiner Beobachtung und Erwartung treten in Erweiterung der Kernkompetenz die Ardex-Produkte zunehmend an die Oberfläche und betreten das Wirkungs- und Wahrnehmungsfeld nachhaltiger raumbildender Elemente, Ebenen und Flächen, die durch ihre Umweltkonditionierung und Anmutung in der Lage sind, ein angenehmes und anregendes Ambiente zu konstituieren. Innovation ist Programm – Ardex ist gut gerüstet.

Unternehmensportrait: über ARDEX

Die Ardex GmbH ist einer der Weltmarktführer bei hochwertigen bauchemischen Spezialbaustoffen – von Fliesenklebern über Wandspachtelmassen bis hin zu Bodenbelagsklebstoffen und Estrichen. Ardex ist ein Premiumanbieter und legt deshalb besonders viel Wert auf die Qualität der Produkte und die fachmännische Beratung. Als Gesellschaft in Familienbesitz verfolgt das Unternehmen seit mehr als 65 Jahren einen nachhaltigen Wachstumskurs. Die Ardex-Gruppe beschäftigt heute über 2.500 Mitarbeiter und ist in mehr als 50 Ländern auf allen Kontinenten präsent, im Kernmarkt Europa nahezu flächendeckend. Mit ihren 13 großen Marken erwirtschaftet Ardex weltweit einen Gesamtumsatz von mehr als 650 Millionen Euro.

Rekordumsatz in 2015, weiter Aufwärtstrend in 2016
Im Geschäftsjahr 2015 stieg der Umsatz des Familienunternehmens um mehr als 18 Prozent. Dazu trug das Auslandsgeschäft ebenso bei wie der Inlandsmarkt. Für das Jahr 2016 deutet sich nach dem bisherigen Geschäftsverlauf ein weiterer Zuwachs an.

Zum Wachstum weltweit und in Deutschland trägt maßgeblich die hohe Innovationsquote bei. 30 Prozent des Umsatzes erwirtschaftet Ardex mit Produkten, die jünger als fünf Jahre sind. Mit dem Neubau des Forschungs- und Entwicklungszentrums hat Ardex ideale Bedingungen für weitere Innovationen geschaffen. Insgesamt hat das Familienunternehmen seit 2004 am Wittener Stammsitz bereits einen hohen zweistelligen Millionenbetrag investiert.

Auch international erfolgreich
In vielen Ländern gehört Ardex zu den Marktführern. Zum Beispiel baute Ardex 2015 seine Marktführerschaft in Indien weiter aus, der gesamte Wirtschaftsraum Asien/Pazifik gehört zu den Wachstumstreibern. Zweistellige Wachstumsraten erzielt das Unternehmen seit Jahren in den USA, dem größten ausländischen Standort, und in anderen reiferen Märkten wie Skandinavien und England. Zudem zahlt sich aus, dass der Wittener Bauchemiespezialist in Produktionsanlagen in den Märkten investiert hat.